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Wir bieten Know How
und Fullservice für die
Postproduktion in SD, HD, S3D: Scanning, Editing, Online, Farbkorrektur, Mastering, VFX
und 3D-Screendesign.

Wir kümmern uns auch
um das Supervising für Ihre
Visual Effects Shots, Daten-management und Dailies
beim Einsatz digitaler Kameras.

Bei Veranstaltungen
und Messen organisieren wir
den Medieneinsatz, die Präsentation oder den Live-Webcast. Konzertaufzeichnungen erledigen
wir bis zur BluRay.

NACHRICHTEN AUS DER POSTFACTORY

Know How und Full Service

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Icon DCommand 24 ES auf ProTools 10

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Die neue Tonabteilung bei PostFactory, Berlin

Neues Tonstudio für Mischung, Sprachaufnahme und Tonrestaurierung

 

PostFactory hat auf Wunsch der Kundschaft in neuen Räumen eine eigene Tonabteilung aufgebaut und kann jetzt für TV- und Filmproduktionen den kompletten Workflow realisieren.

Das Mixing Studio ist die zentrale Einheit. Der akustisch optimierte Raum ermöglicht komfortables Arbeiten auf Pro Tools 10 HD mit einer DCommand 24 ES Console. Für die Abhörung stehen für die 5.1-Mischung Adam A7X oder für den Stereobereich K+H – Boxen zur Verfügung. Das Pro Tools System ist mit allen gängigen Plug Ins ausgestattet, iZotope, InsSight oder waves, denn neben TV- und Musikprojekten (z.B. die ARD-Doku Helene Fischer für Pony Productions) wird das Tonstudio auch für das Mastering und die Tonbearbeitung  im Rahmen unserer Filmrestaurierungsprojekte eingesetzt.


Die Mischung ist per Monitor mit dem benachbarten Sprecherraum verbunden, der in Raum-in-Raum Bauweise ebenfalls hervorragende akustische Bedingungen bietet. Großmembranmikrofone diverser Hersteller stehen zur Auswahl. Talkback ohne Delay, Telefoneinbindung, 42“ HD-Monitoring und Anbindung an das ZMR und an das GBit Netzwerk erleichtern Recording und Mixing und stellen die Verbindung zu DA 98, Videozuspielern oder auch den Perfoläufern her. Trilevel Takt und Wordclock sorgen für die notwendige Synchronisation.

In einem weiteren Arbeitsraum steht ein
Pro Tools System für die Schnittvorbereitung zur Verfügung. 

 

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Ein Höhepunkt des Greenville Festivals – Kaiser Chiefs
in Paaren/Glien

»Keine Weißen auf die Bühne«

PostFactory und TeleFactory übertragen Greenville Festival für ARTE per Eutelsat KA-SAT

Gentleman, Kaiser Chiefs, Sophie Hunger, Wu Tang Clan und viele andere: PostFactory und die Babelsberger Schwesterfirma TeleFactory wurden von Arte/RBB mit der Live-Übertragung des Greenville Festivals beauftragt.

Acht Konzerte wurden live ins Arte Live Web übertragen und sind jetzt für die nächsten Monate dort abrufbereit. Da das Festivalgelände in Paaren bei Berlin über keinen Breitbandanschluss verfügte wurde der Stream durch einen Satelliten Uplink per EutelSat über das neue KA-SAT-Netz übertragen. Danach wurden die Mitschnitte der Konzerte im Avid überarbeitet und mit neuem Encoding binnen 24 Stunden erneut auf den ARTE-Server hochgeladen. Eine Zusammenfassung des Festivals wird es kurz vor Weihnachten im Arte-TV-Programm geben.

Das heißeste Wochenende des Jahres mit Temperaturen bis 40 Grad stellte Technik und Crew vor hohe Anforderungen. Und: Wie bei Festivals nicht selten,  mussten einige Überraschungen gemeistert werden. Die Rapper vom Wu-Tang Clan duldeten keine Weißen auf der Bühne ("Mindestabstand 15 feet"). In letzter Minute gab es eine Einigung, das Kamera Setup wurde geändert, die Bühnenkamers durften im Graben stehen. Den Kaiser Chiefs dagegen gefiel der Kamerakran nicht, nach der Hälfte des Konzerts wurde er in luftiger Höhe geparkt. Und auf die Übertragung des Konzerts von Nick Cave and the Bad Seeds musste das Arte Publikum ganz verzichten. Der Künstler hatte es sich kurzfristig anders überlegt. Schade, nicht nur für die Arte Zuschauer, auch für Nick Cave. Das eindrucksvolle Konzert hätte eine Überlieferung verdient.

Wie auch andere Bands nutzte Nick Cave aber gerne das Podest des Elektro Dollys vor der Bühne, um den Weg ins Publikum zu finden.

TeleFactory bietet für professionelle Anwendungen sowohl die Herstellung (Live Regie) als auch die Übertragung von Bewegtbild-Content via Satelliten Uplink mit bis 10 Mbit/s im Upstream. Die Technik kann auch dafür benutzt werden, um kurzfristig satellitengestützt mit hohen Datenvolumen und Bandbreiten für Anwendungen von Private Networks Internetzugang und WLans bereit zu stellen.

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Zurück in die Zukunft:
PostFactory investiert in »analoge« Technik

Neue Spirit 2K Telecine Suite eröffnet

PostFactory in Berlin hat am Standort Kreuzberg in neuen Räumen einen Spirit Data Cine 2K mit einer DaVinci Farbkorrektur in Betrieb genommen und bietet jetzt Echtzeit-HD-Filmabtastungen für Filmremastering, Dailies und Archivierung an.

Der Spirit ergänzt hervorragend unser Angebot, das seit langem auch die Filmrestaurierung umfasst. Zum Einsatz kam dafür bisher der P+S Steadyframe Scanner, der mit seinem sperrgreiferlosen Capstan-Filmtransport besonders schonend mit Archivmaterial umgeht. Schwerpunkt war die sehr hochwertige archivarisch-historische Digitalisierung wie z.B. bei dem »Guido Seeber Projekt« der Deutschen Kinemathek. Aber unsere Kundschaft verlangte für andere Projekte, bspw. Das Remastering von Filmen für BluRays, zunehmend nach einem schnelleren und kostengünstigeren Workflow mit den von der PostFactory bekannten guten Ergebnissen. Insofern war die Installation des Spirit ein konsequenter Schritt »zurück in die Zukunft«.
Aber auch die Anforderungen an die Spirit Telecine bleiben hoch. Deshalb wurde die neue Suite natürlich komplett in das 10-Gbit/s Ethernet-Glasfasernetzwerk der Firma eingebunden und neben dem DCI Kino installiert, so dass die Abtastungen direkt auf der Kinoleinwand farbkorrigiert werden können. Je nach Problemlage kann auch eine Archangel-HD Workstation für die Echtzeit Filmrestaurierung eingebunden werden, so dass das Ergebnis parallel zur Farbkorrektur in Hinsicht auf Schmutz, Grain, Flickern, Noise, Laufschrammen und andere Fehler verbessert werden kann. Ton kann optisch oder magnetisch abgetastet werden. Dolby Decoder sind vorhanden. Ebenso 35mm- und 16mm-Gates.
Eine preisgünstige Lösung für BluRay oder Sendemaster ist der neue Film-to-SSD-Service, der es erlaubt, Filmmaterial in Echtzeit – auf Wunsch mit Staub und Schmutzentfernung – auf eine SSD im gewünschten Speicherformat  (unkomprimiert, AVID MXF DNxHD, Apple ProResHQ) zu transferieren.
 

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Digitales Frühlingserwachen

PostFactory hat zahlreiche Systeme auf den neuesten Stand gebracht. Dabei stand Stabilität und Geschwindigkeit im Vordergrund, aber auch die Qualität kam nicht zu kurz. Insbesondere wurden folgende Aktionen durchgeführt:

Tempo 1: 10 GigE: PostFactory hat mit der Investition in einen 26 Port Enterprise 10 Gigabit Ethernet Switch eine neue Grundlage für weitere Entwicklungen gesetzt. Davon profitieren zuerst bei Projekten mit großem Datenvolumen die Transfers zwischen den Workstations für das Grading und die VFX. Stabilität 1: Mentor Trilogy XL: Der neue zentrale Taktgeber liefert jetzt HD Syncsignale mit bis zu 1080 60p.
Qualität1: Der Scanner SteadyFrame wurde von P+S Technik auf die Version 1.3.2 aktualisiert. Der neue Sensor und die neue Software bringen insbesondere bei Positivfilm eine noch bessere Durchzeichnung in den Schwärzen. Zusätzlich wurden neue Uniformity-Algorithmen implementiert, die optische Schwankungen beeindruckend reduzieren können.
Tempo 2: Das Baselight Two 4.3 wurde komplett mit neuer Hardware und Software ausgestattet. Die neue Systemarchitektur bringt deutlich mehr Durchsatz (ca. 12 Layer realtime HD) und mit 48 TB steht mehr Speicher auch für parallele Kinoprojekte zur Verfügung. 
Stabilität 2: Blackmagic Design Pocket UltraScope: ein weiteres System unterstützt die Signalkontrolle 
Qualität 3: Das Restaurierungssystem Snell Archangel Ph C wurde auf die Version 3.1 aktualisiert. Durch das Arbeiten mit der jetzt integrierten Timeline sind noch präzisere Restaurierungsergebnisse möglich. Damit können jetzt unterschiedliche Events und Parameter verwaltet werden.
Tempo 3: Blackmagic Design HyperDeck Studio. SSD Recording mit 3 Aufzeichnungsarten: Quicktime 422 unkomprimiert, AVID  DNxHD, Apple ProResHQ 422. Aufzeichnen, SSD an den Avid und loslegen.
Stabilität 3: Flame und Smoke auf Advanced 2013. DVS Clipster 2K auf Stand 4.3 (bringt BluRay Encoding und neue DCP Features). Avids auf die neue 6er Version, aber 5.5 bleibt parallel installiert.
Tempo 4: Die Renderfarm bringt es jetzt auf ca. 500 GHz. Ventuz 3 Life Präsentation: Rendern war gestern.
Qualität 4: Sony Trimaster EL PVM-2540: Black is back! Der neueste Sony OLED Monitor hat für viel Begeisterung gesorgt: Daher wurde er im Grading Kino integriert und per Truelight Probe kalibriert und kann sich jetzt mit dem legendären BVM-A24 messen. Einzig der Betrachtungswinkel ist noch die letzte Domäne der CRT Technik, wer hätte das gedacht.

Seeber001Guido Seeber (1879-1940)
ist mit den Brüdern Max und
Emil Skladanowsky sowie
Oscar Messter der bedeutendste deutsche Filmpionier, er ist
einer der wichtigsten Kameramänner nicht nur des frühen deutschen sondern des internationalen Films. gründet 1911/12 das Studio Babelsberg. Guido Seeber widmete sein
Leben als Kameramann, Erfinder, als Lehrer, Fachschriftsteller
und Unternehmer dem neu
erfundenen Kinematographen.
In fast 40 Berufsjahren wirkte
er an 50 großen Spielfilmen
als »Kamera‐Operateur« mit.
Seeber war aber nicht nur
Praktiker des Films, er war auch
ein Theoretiker des Mediums.

GuidoSeeberProjektRetuschenPostFactoryRestaurationsarbeiten
in der PostFactory

Projektbericht aus »FKT«: Download

Auf der Berlinale:
Der erste Schwenk der Weltgeschichte

PostFactory restauriert Filmschätze
aus der Anfangszeit des Films

Zum 100jährigen Geburtstag des Studios Babelsberg werden in einem Projekt der Deutschen Kinemathek, der TeleFactory Babelsberg und der PostFactory Berlin Filme aus dem Nachlass des Studio Babelsberg Gründers, Filmpioniers und Kameramanns Guido Seeber erstmalig digitalisiert und restauriert. Dabei handelt es sich um wiederentdeckte Filme aus der absoluten Anfangszeit des Kinos (u.a. von 1896) mit zahlreichen erstaunlichen und sensationellen Funden, z.B. dem ersten Schwenk der Weltgeschichte, dem ersten Stopptrick oder das »Verkehrte Berlin«. Der »Kameramann« Guido Seeber entwickelte Arbeitsweisen die heute Allgemeingut sind: Schwenks, Stopptricks, Einkopierungen, Filmrollenwechsel, Kamerafahrten, Hintergründe, Blenden, Filmtricks und Animationen, Er machte auch Experimente mit dem Tonfilm. Guido Seeber hatte früh die Kamera mobil gemacht und gestaltete die ersten Making‐Offs. Von diesem Material sind ca. 90 Minuten aus dem Zeitraum um 1900 erhalten geblieben.
Tele‐Factory hat dieses Nitromaterial, das von Guido Seebers Witwe bis zu ihrem Tode verwahrt wurde und dann ungehoben in einem Archiv lag, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek digitalisiert und restauriert. Die technischen Arbeiten übernahm PostFactory, die als einzige Berliner Firma mit allen technischen Möglichkeiten für die Digitale Restaurierung ausgerüstet ist, z.B. mit einem P+S Archiv Scanner und einem von der BBC entwickelt Snell Archangel HD.
Das Projekt wird im Rahmen der Berlinale in der Deutschen Kinemathek vorgestellt.

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Filmrestauration: »M-Ein Stadt sucht einen Mörder« jetzt neu auf BluRay. TLEFilms ließ den Fritz Lang Filmklassiker bei PostFactory in HD generalüberholen. Neues, bisher nicht verfügbares Material wurde gescannt und angepasst. Viel Augenmerk galt der Bildstabilisierung. Die BluRay enthält 360 Minuten Extras – auch zum Restaurationsprojekt 2011, z.B. Vorher-Nachher-Vergleiche.

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Upgrade: PostFactory hat den gesamten Workflow aufgerüstet, um auch die Bearbeitung von S3D Projekten sehr hochwertig vornehmen zu können. Editing, Online, VFX, Grading und Mastering – für alle Arbeitsschritte stehen jetzt entsprechende S3D-Workstations zur Verfügung: Avid, smoke, flame, baselight, clipster. Besonderes Augenmerk wurde auf das Mastering gerichtet. Erstmals in Deutschland wird jetzt in der Post ein Sony MPE 200 Live-S3D-Bildprozessor eingesetzt. Er korrigiert Stereo-Quellfehler in Echtzeit und garantiert die notwendige Qualität von Live-3D-Bildern und prüft die Sendefähigkeit. Insbesondere für Ü-Wagen Produktionen ist eine nachträgliche Korrektur der Bildtiefe und des Alignments nötig wenn Stereo-Kamerasets abgeglichen werden müssen oder aus einer TV-Produktion die Tiefenverhältnisse für eine Kinoprojektion eingestellt werden sollen. Im großen Grading Cinema konnte das bei der Produktion Berliner Philharmoniker – A Musical Journey In 3D eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden.

 

Audi R18 TDI LMS punktet in Le Mans: PostFactory beschickte beim 24 Stunden Rennen in Le Mans die überall in den Audi Rennlounges verteilten HD-Flatscreens. Zum Einsatz kam ein Ventuz Echtzeit Player, mit dem die animierten 3D-Grafik – Zuspiele life der aktuellen Situation angepasst werden konnten. Gute Information und gute Stimmung: Nach einem spannenden Rennen besiegte der R18 die Peugeots.

DI+MASTERING | GRADING | 3D STEREO | DCI CINEMA | FILMSCANNING | FILMRESTAURIERUNG | VFX | EDITING | LIVE WEBCAST

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